Gitter nagen seit 1. Freilauf

      Gitter nagen seit 1. Freilauf

      Hallo. Schon wieder ein neues Thema von mir. Ich habe bei der Suche leider nicht genau das gefunden wies bei mir ist.
      Am Sonntag hatte Theo ja seinen ersten Freilauf. Der Freilauf lief auch super. Aber seit Montag morgen nagt er jetzt am Gitter wenn er im Käfig ist. Das hat er vorher noch nie gemacht. Er nagt immer unten links in einer der Ecken, hauptsächlich hinter der Sandkiste.
      Genug Futter zum bunkern hat er und er hat auch gestern erst einen neuen, zusätzlichen Ast in die Voliere bekommen. Also sollte es an Futter/Beschäftigung nicht liegen. Auch ist die Voliere groß genug. Falls es trotzdem an Platzmangel liegen sollte, wir sind ja gerade dabei weiter anzubauen. Hoffe dass wir diese Woche den ersten der 3 geplanten neuen Käfige "anhängen" können. Freigang bekommt er so oft wie möglich. Da ich ja tagsüber zu Hause bin bekommt er jeden Tag, spätestens jeden 2. Tag Freilauf. Und dann auch zwischen 3 und 5 Stunden.
      Außerdem würde ich gerne wissen wie ich mich verhalten soll wenn er nagt. Soll ich das ignorieren, ihn dann ablenken oder versuchen ihn so schnell wie möglich raus zu lassen. Will halt nicht dass er iwann denkt "Käfig annagen bedeutet Futter bzw Freigang...
      Bin ein bisschen verzweifelt deswegen, da ich Angst habe dass er sich beim Nagen irgendwann wirklich verletzt... :(
      Hoffe ihr könnt mir helfen.
      Glück ist etwas das man geben kann, ohne es zu besitzen. <3
      Danke Fips. Wenn das anfangs normal ist bin ich schon mal beruhigt. Hab Theo jetzt trotzdem heute während dem Freilauf noch mal ne Tempobox mit Nüssen reingestellt wo er sich ne Zeit lang mit beschäftigen kann und eine neue Grashängematte. Mal schauen ob das was hilft. Denke aber spätestens wenn die Voliere erweitert wird sollte das aufhören. Habe hier ja schon ein paar mal gelesen, dass viele Hörnchen damit aufgehört haben nachdem der Käfig erweitert wurde.
      Dann ignoriere ich das knabbern jetzt einfach und hoffe dass das knabbern bald geschichte ist. :)
      Glück ist etwas das man geben kann, ohne es zu besitzen. <3
      Mach nicht auf, wenn er gerade am Nagen ist, damit er nicht Nagen und Aufmachen verbindet!
      Liebe Grüße von Wiltrud!

      Bei uns leben: Adahe und Mojak, die Rothörnchen und Sam, das Streifenhörnchen.
      Außerdem 4.0 Alpakas, 2.0 Lamas, 2.0 Kater, 3.1 Kaninchen, 0.2 Wachteln, 2.0 Rennmäuse


      Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin,
      und niemand ginge, einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.
      (Kurt Marti)
      Tja, scheinbar muss Theo doch noch mal Käfigarrest bekommen...
      Hab ihn heute, nachdem er einige Zeit nicht genagt hat, rausgelassen. Er hat aber auch nach knapp 5 Stunden keine anstalten gemacht wieder zurück zu gehen. Spätestens um 17 Uhr geht Theo normal schlafen. Als er um 18 Uhr immer noch draußen war habe ich versucht ihn zurück in die Volli zu locken, da wir mit dem Käfigbau weiter machen wollten. Leider hat er sich ncht mit Futter locken lassen, also dachte ich versuchs mal mit der "Dämmerlicht-Methode". Hab die Rolläden runter gemacht und gewartet. Aber anstatt in den Käfig zu gehen hat er sich unter die Couch verkrochen und wohl versucht da zu schlafen. Eigentlich dachte ich er hätte seine Volli angenommen nach 6 Wochen Eingewöhnungszeit. Aber da hab ich mich scheinbar geirrt. Hab es dann irgendwann geschafft ihn wieder vorzulocken und hab ihn dann mit einer Erdnuss auf ein Kissen gelockt und damit in die Voliere getragen. Da hat er dann nur noch was getrunken und ist direkt schlafen gegangen...
      Meint ihr 2-3 Tage Arrest reichen aus oder muss es länger sein? Will ihn wegen dem Gitter nagen auch nicht zu lange einsperren :(
      Glück ist etwas das man geben kann, ohne es zu besitzen. <3
      Hallo Helena
      wichtig ist nur, das du es unterbindest, wenn er versucht außerhalb der Voliere zu schlafen, also zur Nachtzeit. Arrest würde ich ihm gar nicht geben. Biete ihm außerhalb der Voliere ein Schlafhaus an, wenn er sich dorthin zurückzieht, einfach zurück in die Voliere stellen. Probiere es aus.
      Manchmal kann Tierliebe bedeuten, ganz auf ein Tier zu verzichten


      Okay. Ich dachte wenn sie versuchen außerhalb der Voliere zu schlafen dann weil sie den gesamten Raum als ihr Revier betrachten!? Bin gerad eetwas verwirrt.
      Könnte es evtl helfen wenn er außerhalb der Voliere kein oder nur noch sehr wenig Futter bekommt? In der Voliere hat er natürlich immer genug zu Essen und zum Bunkern.
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      Eher nicht, normalerweise schleppen sie einen Großteil des Futters auch in die Voliere, es gibt auch Bunkerecken im Freibereich, das ist auch Ok. Sie versuchen gerne mal draußen zu pennen, wie schon gesagt, wenn es bemerkt wird, einfach unterbinden, jedenfalls wenn es in unsere Schlafenszeit fällt.
      Manchmal kann Tierliebe bedeuten, ganz auf ein Tier zu verzichten


      Meine haben immer versucht, auswärts zu pennen.
      Ich bin bisher mit der Außenhausmethode völlig zufrieden.
      Liebe Grüße von Wiltrud!

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      (Kurt Marti)